Andreas Werzinger

Andreas Werzinger

* 30.03.1987 in Nürnberg
† 26.09.2009 in Nürnberg
Erstellt von Marianne Werzinger
Angelegt am 26.09.2011
39.308 Besuche

Kerzen (150)

Hier finden Sie alle Gedenkkerzen, die für Andreas Werzinger entzündet wurden. Wir laden Sie herzlich ein, selbst eine Kerze mit einer kurzen, persönlichen Nachricht zu hinterlassen.

Gedenkkerze

In Liebe - Deine Mami - an Deinem 12. Todestag

Entzündet am 26.09.2021 um 17:23 Uhr

Einzigartig
ist ein Wort, mit dem man etwas Besonderes beschreibt:
eine Umarmung,
einen Sonnenuntergang,
eine Person,
die mit einem Lächeln
oder einer freundlichen Geste
Liebe verbreitet.
 
Einzigartig
beschreibt Menschen,
die Herzensgüte besitzen
und die Gefühle anderer nie vergessen.

Einzigartig 
beschreibt etwas,
das geliebt wird und wertvoll ist,
und das nie ersetzt werden kann.

Einzigartig
ist das Wort,
das DICH, liebster Andreas, am besten beschreibt. 

(nach Teri Fernandez)

Gedenkkerze

Barbara und Martin

Entzündet am 26.09.2021 um 15:56 Uhr

Gedenkkerze

Stephi

Entzündet am 19.08.2021 um 14:47 Uhr

Grad bist du wieder mal in meinen Gedanken aufgeploppt. Du fehlst einfach immer wieder sehr…

Gedenkkerze

Mami für Andreas

Entzündet am 26.04.2021 um 11:53 Uhr

Für Andreas

Wenn Wolken sich am Himmel drängen
Wenn Blüten an den Bäumen hängen
Wenn Blumen wiegen sich im Wind
Denke ich an Dich, mein Kind...

Wenn das Mondlicht hell erstrahlt
Wenn Sternenglanz am Himmel malt
Wenn Sonne durch den Nebel find'
Denke ich an Dich, mein Kind...

Wenn Vogelstimmen hell erschallen
Wenn im Herbst die Blätter fallen
Wenn die Tage kürzer sind
Denke ich an Dich, mein Kind...

Wenn die Meereswellen rauschen
Wenn sich im Sturm die Segel bauschen
Wenn abends die Glocke klingt
Denke ich an Dich, mein Kind...

Wenn die Sehnsucht nach mir greift
Wenn Trauer meine Seele streift
Wenn eine bittere Träne rinnt
Denke ich an Dich, mein Kind...

Gedenkkerze

Barbara und Martin

Entzündet am 30.03.2021 um 22:21 Uhr

Memento

Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
Nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Allein im Nebel tast ich todentlang
Und laß mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.

Der weiß es wohl, dem gleiches widerfuhr;
– Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muß man leben.

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